Am Montag, den 4. Mai ist der Unterricht für die Hälfte der Viertklässler wieder gestartet – allerdings unter erschwerten Bedingungen. So muss ein strenger Hygieneplan eingehalten werden: die Tische stehen mit 1,50 m Abstand im Klassenraum, während der Busfahrt zur Schule und in den Pausen gilt eine Maskenpflicht und der Unterrichtsmorgen ist geprägt durch häufiges Händewaschen. Partner- und Gruppenarbeit ist nicht möglich. Auch die Pausen finden nicht so statt wie zuvor. Auch hier heißt es auf genügend Abstand achten, zusammen spielen ist nicht erlaubt. So wird beispielsweise mit Kreide auf den Schulhof gemalt, Gymnastikübungen oder gemeinsame Spiele angeboten.

Ab nächsten Montag kommt dann die andere Hälfte der Viertklässler zur Schule und die 1. Gruppe arbeitet wieder für eine Woche im Homeoffice.

Es ist nicht ganz einfach den veränderten Schulalltag mit all den Vorschriften umzusetzen, aber die Schüler sind auch froh ihre Klassenkameraden endlich wiederzusehen und mit anderen zusammen zu lernen.

Hier ein paar Eindrücke vom veränderten Schulalltag: